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„Alle Familienmitglieder sind
gleichwertige Partner in der Familie, mit Aufgaben und Verantwortung, entsprechend ihren individuellen Fähigkeiten.“


Rudolf Dreikurs
 
Der Familienrat: Theorie
Psychologische Grundlage
Rudolf Dreikurs hat den Familienrat auf der Grundlage der Individualpsychologie Alfred Adlers entwickelt. Adler zeichnet sich durch sein positives Menschenbild aus, das er mit der Individualpsychologie theoretisch untermauerte. Dreikurs entwickelte hieraus Grundprinzipien einer humanen und demokratischen Erziehung.

Einige grundlegende Ansichten der Individualpsychologie für das Konzept des Familienrates

Der Mensch ist ein soziales Wesen. Sein Selbstwertgefühl und sein Wohlbefinden hängen davon ab, dass er sich einer Gemeinschaft zugehörig fühlen kann.
Kinder wollen mitarbeiten, wenn man ihnen eine Chance dazu gibt, weil sie sich zugehörig fühlen wollen.
Alle Menschen sind gleichwertig, unabhängig von ihrer Unterschiedlichkeit. Ob groß oder klein,
ob alt oder jung, ob männlich oder weiblich. Jeder Mensch hat den gleichen Wert.
Jedes menschliche Verhalten ist zielgerichtet.
Jeder Mensch kann nur sein eigenes Handeln lenken, beeinflusst damit aber das Verhalten anderer.

Diese grundlegenden Haltungen klingen so einfach und sind doch so weit reichend, wenn man sie sich zu Eigen macht und in sein Leben integriert. Sie bilden die Basis des Familienrates ebenso wie des Klassenrates und machen das Leben miteinander um vieles schöner.

Eine ausführlichere Darlegung der Individualpsychologie finden Sie auf der Website des VpIP.
► www.vpip.de/individualpsychologie